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FOTOGRAFIE GRUNDLAGEN EINFACH ERKLÄRT, TEIL 1

“FOTOGRAFIE IST WIE FÜHLEN MIT DEN AUGEN” Lola

 

"Fühlen" kann man nicht auswendig lernen. Man kann es aber trainieren.

Ich möchte euch einen Überblick geben, worauf es in der Fotografie ankommt!

Wir könnten sagen:

 

“Legen wir den SCHWERpunkt auf das SEHEN lernen” aber Hey…

wir sind hier in Lolaland! Also sagen wir hier eher so:

 

“Legen wir den LEICHTpunkt auf das SEHEN!” 

Das klingt doch gleich viel besser, nicht wahr? ALSO LOS!

KAMERATECHNIK und KAMERAEINSTELLUNG

Keine Panik! Das wird lustig!

 

KURZ UND KNACKIG DURCH DAS KAMERATECHNIK/KAMERAEINSTELLUNGEN-LABYRINTH!

 

Wir machen es uns leicht und reißen einfach ein paar Mauern nieder, in diesem längst ruinenhaften Labyrinth!

Man mag meinen, es ist sehr schwer den Durchblick zu bekommen, welche Einstellungen man an der Kamera vornimmt.

Keine Panik. Die Wahrheit ist ganz leicht. 

Ich erkläre es dir so einfach, dass es am Ende lolalogisch ist, was soviel bedeutet wie: unverlernbar. 

 

Wenn wir über Kameratechnik oder Kameraeinstellung sprechen, dann ist das so, als würden wir über ein Glas Wasser reden. 

Klingt das komisch? Nein! Im Grunde genommen, ist es nichts anderes. Brauchen wir all die Technik denn unbedingt?...

WAS BRAUCHEN WIR WIRKLICH?

 

Eine Schachtel.

Das nennen wir Kamera.

Ein Loch in der Schachtel.

Das nennen wir Blende.

Einen Deckel für das Loch.

Das nennen wir Verschluss.

Ein  lichtempfindliches Blatt Papier.

Das nennen wir Film oder etwas aktueller: Sensor.

 

EASY, nicht wahr?

 

Damit auf dem Sensor ein Bild gemalt werden kann, brauchen wir Licht.

Und damit genug Licht durch das Loch kommt, muss entweder die Schachtel total riesig sein,

oder das Loch muss ausgestattet sein mit einer Lichtbündelnden Linse. 

Früher war das sogar so. Riesige Kisten, so groß wie ganze Räume, hat man da aufgestellt um durch ein Mini-Loch eine Abbildung von Außen nach innen an die gegenüberliegende Wand zu erhalten.

Schau mal:

 

 

 

Kein Wunder, dass schlaue Köpfe dazumals begonnen hatten sich Gedanken zu machen, wie man das irgendwie praktischer lösen könnte um Abbildungen der Außenwelt zu erhalten, oder?

LICHTSAMMELNDE LINSEN hieß die Lösung.

Sie ermöglichen, dass viel mehr Licht in das Innere so einer "Schachtel" kommt, und im Prinzip das selbe macht wie das, was in der großen "Schachtel" passiert.

Diese Linse, ist ein OBJEKT, das Licht sammeln kann und wir bezeichnen dieses Wunderwer als OBJEKTIV.

Gibs zu! Das ist so easy, dass es Spaß macht!

 

Wann ist so eine "LICHTMALEREI" geglückt?

 

Eine Lichtmalerei ist dann geglückt, wenn genug viel Licht auf eine lichtempfindliche Unterschicht aufgetragen wurde.

BELICHTUNG, sagen wir dazu. 

Wie man richtig belichtet wiederum, kann man am einfachsten mit dem füllen eines Glases mit Wasser vergleichen. Aber das erfährst du im nächsten Artikel.

 

Wir wollen es doch easy!

 

Alles Liebe und viel KLICK auf allen Wegen,  deine Lola

 

 

 

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GÖNN DIR EINE AUSZEIT IM LOLALAND! das ist wie Kurzurlaub, der einfach glücklich macht!

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